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Mau-Mau-Regeln einfach erklärt

Mau-Mau ist das Kartenspiel vom Küchentisch: Farbe auf Farbe, Wert auf Wert, und wer zuerst alle Karten los ist, gewinnt. Hier stehen die Regeln mit den Sonderkarten, so wie EP-Mau-Mau sie spielt.

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Mau-Mau in einer Minute

Die Sonderkarten

KarteWirkung
SiebenDer Nächste zieht zwei Karten – außer er legt selbst eine Sieben drauf. Dann zieht der Übernächste vier, dann sechs …
AchtDer Nächste setzt einmal aus.
NeunDie Spielrichtung dreht sich. Zu zweit setzt der andere aus.
BubePasst auf jede Karte; wer ihn legt, wünscht sich eine Farbe. Bube auf Bube ist nicht erlaubt.
AssWer es legt, ist noch einmal dran.

Ziehen und Mau

Punkte am Rundenende

Wer zuerst fertig ist, gewinnt die Runde. Die anderen zählen ihre Restkarten als Minuspunkte:

KartePunkte
Bube20
Ass11
Zehn10
König4
Dame3
alle anderenihr Zahlenwert

Bei EP-Mau-Mau läuft eine Punktetabelle über alle Runden mit – ein festes Ziel gibt es nicht, ihr hört auf, wann ihr wollt.

Blatt und Spieler

Gespielt wird mit 32 Karten (bis vier Spieler) oder mit 52 Karten (bis sechs). Am Tisch wählt ihr, welches Blatt gilt; freie Plätze übernimmt der Rechner.

Häufige Fragen

Wann muss man beim Mau-Mau „Mau“ sagen?

Wenn du deine vorletzte Karte legst. Wer es vergisst, zieht zwei Strafkarten.

Darf man beim Mau-Mau Bube auf Bube legen?

Bei EP-Mau-Mau nicht – sonst würde endlos gewünscht.

Was passiert bei einer Sieben?

Der Nächste zieht zwei Karten. Legt er selbst eine Sieben, muss der Übernächste vier ziehen, dann sechs und so weiter.

Was bewirkt die Acht?

Der nächste Spieler setzt einmal aus.

Wie viele Karten bekommt jeder?

Fünf. Dazu kommt eine offene Karte in der Mitte, der Rest ist der Ziehstapel.

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Weitere Regeln

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